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Ein Interview mit der Autorin Birgit Osten

Frau Osten, was hat Sie dazu bewogen dieses Buch zu machen, was war die Ursprungsidee?
Das Florentinchen ist mir quasi aus der Feder gesprungen, als Ausdruck meiner eigenen Lebensfreude.  Ich wollte meinem positiven und fröhlichen Lebensgefühl Ausdruck verleihen. Anfangs gab es vier Motive, die ich als kleine Kunstwerke einzeln an Freunde verschenkt habe. Die Nachfrage war groß und immer wieder wurde ich nach mehr „Florentinchen-Bildern“ gefragt. Letztes Jahr, als das mit dem Lockdown anfing und so viele Menschen auf einmal einsam waren, kam mir die Idee, mit dem Florentinchen diese Menschen zu erreichen. Es sollte eine kleine Aufmunterung sein. Für Kinder, die ihre Freunde nicht treffen können und viel zu Hause sein müssen. Für Mütter und Väter, als Hilfe bei der Kinderbetreuung und als Abwechselung. Florentinchen soll ein Gruß in schwierigen Zeiten sein, für alle Menschen, ob klein oder groß! Das war die Grundidee – Menschen ein bisschen glücklicher machen.

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Florentinchen im Krankenhaus

Gerade in Zeiten, in denen viele Menschen einsam sind, kann das Florentinchen ein kleiner Beitrag zur Aufmunterung sein. Ein Gruß und ein sympathisches Zeichen, dass jemand an einen denkt, dass man wichtig ist. So kann zum Beispiel die Leitung einer Klinik oder eines Altenheims oder Seniorenzentrums das Florentinchen-Buch an Patienten bzw. an die Gäste verschenken. Auch die Mitarbeiter freuen sich über ein Zeichen der Wertschätzung. Das Florentinchen sorgt für gute Laune und ist ein kleiner Gruß in schwierigen Zeiten. Für eigene Auflagen des Florentinchen-Buchs wenden Sie sich bitte direkt an die Autorin und Herausgeberin Birgit Osten, am besten per Mail an: birgitosten@artemino.de

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